Mit dem Winterbeginn stellt sich häufig die Frage, wie ein Neugeborenes bei Ausflügen richtig vor Kälte geschützt werden kann.
Babymütze, Söckchen, Babyschühchen, Fäustlinge und Babydecke scheinen auf den ersten Blick alle unverzichtbar zu sein. Tatsächlich gibt es jedoch keine allgemeingültige Liste mit Winteraccessoires für Neugeborene, die für jede Situation geeignet ist.
Was wirklich benötigt wird, hängt ab von:
dem Alter des Babys;
der Außentemperatur;
Wind und Luftfeuchtigkeit;
der Dauer des Aufenthalts im Freien;
der Anzahl der bereits getragenen Kleidungsschichten;
der Nutzung von Kinderwagen, Buggy, Tragetuch oder Babytrage;
häufigen Wechseln zwischen draußen und beheizten Innenräumen.
Neugeborene können ihre Körpertemperatur noch nicht so effizient regulieren wie Erwachsene und reagieren sowohl auf Kälte als auch auf zu viele Kleidungsschichten empfindlich. Ziel ist daher nicht, möglichst viele Accessoires zu verwenden, sondern wenige praktische und flexible Elemente zu wählen, die sich einfach an- und ausziehen lassen.
Für einen normalen Winterausflug können folgende Accessoires sinnvoll sein:
eine Babymütze;
geeignete Söckchen;
gestrickte Babyschühchen, wenn erforderlich;
eine Babydecke;
Fäustlinge an besonders kalten Tagen;
ein zusätzliches Kleidungsstück in der Wickeltasche.
Das bedeutet nicht, dass alle diese Dinge gleichzeitig verwendet werden müssen.
Ein Baby, das bereits Body, Strampler, Strickjacke und einen gefütterten Overall trägt, benötigt möglicherweise nicht zusätzlich eine sehr schwere Decke. Ein Neugeborenes, das dagegen ruhig im Kinderwagen liegt und keine zusätzliche Wärme durch den Körper eines Erwachsenen erhält, kann an kalten Tagen eine weitere Schicht benötigen.
Als allgemeine Orientierung empfiehlt die American Academy of Pediatrics für Babys und kleine Kinder eine Kleidungsschicht mehr als für einen Erwachsenen, der sich in derselben Umgebung wohlfühlt. Dies ist jedoch nur eine allgemeine Empfehlung, die an Temperatur, Transportart und die individuellen Reaktionen des Babys angepasst werden sollte.
Eine Babymütze gehört bei Ausflügen an kalten, feuchten oder windigen Tagen zu den nützlichsten Accessoires.
Bei der Wahl des richtigen Modells sollten vor allem folgende Punkte berücksichtigt werden:
Kopfumfang;
Passform;
Elastizität des Randes;
Abdeckung der Ohren;
Garngewicht;
Ohrenklappen oder mögliche Verschlüsse;
Kombination mit Kapuze und weiteren Kleidungsschichten.
Die Mütze sollte stabil sitzen, ohne zu drücken, nicht über die Augen rutschen und nicht deutlich zu groß gekauft werden, nur damit sie länger getragen werden kann.
Für Ausflüge können je nach Temperatur und Wind einfache Modelle, Mützen mit Ohrenklappen oder stärker umhüllende Varianten gewählt werden.
Beim Betreten der Wohnung, des Autos oder eines anderen beheizten Raums sollte die Mütze abgenommen werden, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Auch beim Schlafen in Innenräumen sollte der Kopf des Neugeborenen grundsätzlich unbedeckt bleiben, sofern keine besonderen medizinischen Empfehlungen vorliegen. NHS und AAP weisen in ihren Empfehlungen darauf hin, Überhitzung zu vermeiden und Mützen sowie zusätzliche Kleidungsschichten in Innenräumen zu entfernen.
Weitere Informationen zu Größe, Passform, Ohrenklappen, Garnen und Verwendung finden Sie in unserem Ratgeber zur Wollmütze für Neugeborene.
Auch die Füße eines Neugeborenen benötigen Aufmerksamkeit, sollten jedoch nicht automatisch mit mehreren Schichten bedeckt werden.
Hände und Füße von Neugeborenen können sich kühler anfühlen als der restliche Körper, ohne dass dies zwangsläufig bedeutet, dass dem Baby kalt ist. Zur Einschätzung des Wärmeempfindens ist es hilfreicher, Brust oder Nacken zu kontrollieren.
Söckchen bilden normalerweise die erste Schicht.
Sie sollten:
weich sein;
die richtige Größe haben;
keine zu engen Bündchen besitzen;
richtig sitzen;
zur Dicke des Stramplers oder der Hose passen.
Kontrollieren Sie immer, dass das Bündchen keine deutlichen Abdrücke am Knöchel hinterlässt und die Zehen ausreichend Platz haben.
Wollschühchen für Neugeborene können direkt auf der Haut oder als zusätzliche Schicht über den Söckchen getragen werden, insbesondere wenn der Strampler die Füße nicht bedeckt oder bei besonders kalten Ausflügen.
Sie dienen nicht dazu, den Fuß wie ein Lauflernschuh zu stützen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, weichen Schutz zu bieten und die Kleidung des Babys zu ergänzen. Die Wahl sollte daher von den bereits getragenen Schichten und der tatsächlichen Temperatur abhängen und nicht automatisch von dem Wunsch, die Füße zusätzlich zu bedecken.
Wählen Sie Modelle, die:
leicht und flexibel;
einfach anzuziehen;
frei von harten Teilen;
ausreichend stabil;
mit nicht einengenden Bündchen ausgestattet;
in der richtigen Länge gewählt sind.
Auch hier bedeuten mehr Schichten nicht automatisch mehr Komfort. Wenn der Strampler bereits geschlossene Füße hat und das Baby durch eine Decke oder einen Overall geschützt ist, sind Babyschühchen möglicherweise nicht erforderlich.
Fäustlinge können an besonders kalten Tagen, bei längeren Spaziergängen oder wenn die Hände unbedeckt bleiben, sinnvoll sein.
Sie sind jedoch nicht bei jedem Ausflug notwendig.
Für ein sehr junges Baby sollten Fäustlinge gewählt werden, die:
weich sind;
die richtige Größe haben;
zur Jahreszeit passen;
keine harten Elemente besitzen;
keine langen Kordeln haben;
einfach auszuziehen sind;
am Handgelenk nicht zu eng sitzen.
Kontrollieren Sie regelmäßig, ob beide Fäustlinge noch richtig sitzen und die Bewegungsfreiheit der Finger nicht zu stark einschränken.
Leicht kühle Hände allein bedeuten nicht, dass dem Baby kalt ist. Bevor eine weitere Schicht hinzugefügt wird, sollten Brust oder Nacken kontrolliert und das allgemeine Verhalten des Babys beobachtet werden.
Die Babydecke gehört zu den vielseitigsten Accessoires, weil sie im Gegensatz zu einem getragenen Kleidungsstück bei Temperaturveränderungen einfach hinzugefügt, geöffnet oder entfernt werden kann.
Bei Ausflügen kann sie verwendet werden:
im Kinderwagen;
im Buggy;
unterwegs;
als zusätzliche Schicht, wenn sie tatsächlich benötigt wird.
Bei der Auswahl sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
Material;
Größe;
Gewicht;
Strickart;
Temperatur;
bereits getragene Kleidung;
verfügbarer Platz im Kinderwagen.
Eine sehr schwere oder stark strukturierte Decke ist nicht automatisch die beste Lösung. Wenn das Neugeborene bereits mehrere Kleidungsschichten trägt oder häufig zwischen draußen und beheizten Räumen wechselt, kann eine flexibel verwendbare Decke praktischer sein.
In den kalten Monaten kann eine Babydecke aus Merinowolle mit einem zur Temperatur passenden Gewicht und einer entsprechenden Strickart gewählt werden.
Wie Sie Größe, Strickart sowie Extrafine oder Ultrafine richtig auswählen, erfahren Sie in unserem Ratgeber darüber, wie man eine Babydecke aus Merinowolle auswählt.
Einen vollständigen Vergleich zwischen Wolle, Baumwolle und anderen Materialien finden Sie in unserem allgemeinen Ratgeber darüber, wie man die richtige Babydecke auswählt.
Eine Decke, die während eines Spaziergangs verwendet wird, sollte nicht automatisch als für den Schlafbereich geeignet betrachtet werden.
Die Empfehlungen der AAP zum sicheren Babyschlaf sehen vor, lose Decken, Kissen und andere weiche Gegenstände aus dem Schlafbereich fernzuhalten. Für Wärme werden stattdessen geeignete Kleidungsschichten oder ein passender Schlafsack empfohlen.
Merinowolle wird für Babymützen, Babyschühchen, Fäustlinge und Babydecken verwendet, da sie zu weichen, elastischen Garnen mit unterschiedlichen Gewichten verarbeitet werden kann.
Das Endergebnis hängt jedoch ab von:
Feinheit der Faser;
Spinnverfahren;
Anzahl der Fäden;
Maschenstruktur;
Dichte;
Modell;
Passform.
Deshalb können zwei Accessoires, die beide als „100 % Merinowolle“ bezeichnet werden, hinsichtlich Volumen, Oberfläche und Verwendung sehr unterschiedlich ausfallen.
In unseren Kollektionen verwenden wir außerdem Extrafine Merinowolle und Ultrafine kardierte Merinowolle. Letztere weist Fasern mit einem Durchmesser von 15 bis 17 Mikron auf.
Weitere Informationen über das Material finden Sie in unserem Ratgeber über Merinowolle.
Um zu beurteilen, ob das Baby passend gekleidet ist, sollten Sie sich nicht ausschließlich an Händen und Füßen orientieren.
Kontrollieren Sie:
Brust;
Nacken;
mögliche Schweißbildung;
übermäßig warme Haut;
feuchte Kleidung;
Hautfarbe und allgemeines Verhalten.
Fühlen sich Brust oder Nacken sehr warm oder feucht an, kann das Baby zu viele Schichten tragen. In diesem Fall sollte eine Schicht entfernt und nach einigen Minuten erneut kontrolliert werden. Kühle Hände und Füße können dagegen normal sein.
Anzeichen wie Schwitzen, eine sehr warme Brust, feuchte Haare oder starke Rötungen können darauf hinweisen, dass das Baby zu warm angezogen ist. Das Verhalten des Kindes sollte immer insgesamt beurteilt werden. Bei Unsicherheiten oder Bedenken sollte der Kinderarzt kontaktiert werden.
Wer ausschließlich die Hände kontrolliert, kann dazu neigen, zu viele Schichten hinzuzufügen.
Die periphere Durchblutung von Neugeborenen ist noch nicht vollständig entwickelt. Deshalb können sich Hände und Füße kühl anfühlen, obwohl die Körpertemperatur angenehm ist.
Es ist daher sinnvoller, Brust oder Nacken zu fühlen und die gesamte Kleidung zu beurteilen.
Die Art, wie das Baby transportiert wird, beeinflusst, wie viel zusätzlicher Schutz benötigt wird.
Das Neugeborene liegt überwiegend ruhig und kann stärker der kalten Luft ausgesetzt sein.
Sinnvoll sein können:
eine Babymütze;
Söckchen oder Babyschühchen;
eine Babydecke;
Windschutz;
ein zusätzliches Kleidungsstück in der Wickeltasche.
Die Abdeckung darf jedoch die Luftzirkulation nicht behindern oder den Kinderwagen vollständig verschließen.
Im Buggy ist das Kind der Außenumgebung stärker ausgesetzt.
Je nach Situation können angepasst werden:
Babymütze;
Babydecke;
Fußsack;
Fäustlinge;
Regenschutz, nur wenn erforderlich und entsprechend den Herstellerhinweisen.
Beim Betreten eines warmen Raums sollten äußere Schichten geöffnet oder entfernt werden, damit das Baby nicht zu warm eingepackt bleibt.
Wird das Baby direkt am Körper eines Erwachsenen getragen, erhält es zusätzlich einen Teil dessen Körperwärme.
Es sollte daher nicht genauso angezogen werden wie ein Baby, das allein im Kinderwagen liegt.
Achten Sie darauf, dass:
das Gesicht immer frei bleibt;
Nase und Mund sichtbar sind;
das Kinn nicht gegen die Brust gedrückt wird;
das Baby nicht übermäßig warm eingepackt ist;
Mütze und Kleidung die Atmung nicht beeinträchtigen;
die Babytrage entsprechend den Herstellerhinweisen verwendet wird.
Die richtige Position und freie Atemwege haben Vorrang vor der Anzahl der Kleidungsschichten. Hinweise des NHS erinnern daran, dass Neugeborene nur eine begrenzte Kontrolle über ihren Nacken besitzen und der Kopf beim Tragen nicht nach vorne fallen sollte.
Im Auto sollten unter den Gurten des Kindersitzes keine stark gepolsterten Kleidungsstücke getragen werden.
Sehr voluminöse Jacken und dicke Schneeanzüge können sich bei einem Aufprall zusammendrücken und dadurch zu viel Abstand zwischen dem Baby und den Gurten entstehen lassen.
Besser sind dünne Kleidungsschichten. Das Baby sollte korrekt angeschnallt werden; anschließend kann eine Decke über die Gurte gelegt werden, ohne das Rückhaltesystem zu beeinträchtigen.
Im Winter kann es hilfreich sein, einige zusätzliche Dinge mitzunehmen. Der gesamte Kleiderschrank muss jedoch nicht eingepackt werden.
Eine kleine Tasche kann enthalten:
eine Ersatzmütze;
ein Paar Söckchen;
Babyschühchen;
Fäustlinge;
ein trockenes Mulltuch;
eine Strickjacke;
einen Beutel für feuchte Kleidung.
Die Babydecke kann im unteren Teil des Kinderwagens oder in einer separaten Tasche aufbewahrt werden.
Nach der Rückkehr nach Hause:
kontrollieren, ob Accessoires feucht sind;
vollständig trocknen lassen;
verwendete Artikel ersetzen;
prüfen, ob die Größe noch korrekt ist;
die Wickeltasche für den nächsten Ausflug erneut vorbereiten.
Weitere Tipps zur vollständigen Organisation finden Sie in unserem Ratgeber darüber, was in die Wickeltasche fürs Baby gehört.
Ständig weitere Kleidungsschichten hinzuzufügen, kann das Risiko einer Überhitzung erhöhen.
Sinnvoller ist es, flexible Accessoires zu verwenden, Brust und Nacken regelmäßig zu kontrollieren und die Kleidung beim Wechsel der Umgebung anzupassen.
Eine draußen getragene Mütze sollte abgenommen werden, sobald das Baby einen warmen Raum betritt oder zu Hause einschläft.
Eine größere Größe zu kaufen, damit ein Accessoire länger verwendet werden kann, ist nicht immer die beste Lösung.
Eine zu große Mütze kann ins Gesicht rutschen, während Babyschühchen und Fäustlinge leicht verloren gehen können.
Achten Sie darauf, dass Söckchen, Babyschühchen, Fäustlinge und Mützen keine tiefen Abdrücke auf der Haut hinterlassen.
Das Accessoire sollte stabil sitzen, ohne zu drücken.
Lange Schals, Kordeln und herabhängende Verzierungen sind für Neugeborene nicht geeignet.
Besser sind schlichte Modelle mit kurzen und sicheren Verschlüssen.
Der Innenraum eines Autos kann sich schnell erwärmen.
Entfernen Sie Mütze und unnötige Schichten, wenn erforderlich, und legen Sie keine gepolsterte Kleidung zwischen Baby und Sicherheitsgurte des Kindersitzes.
Jeder Ausflug ist anders.
Temperatur, Dauer, Kleidung und Transportart bestimmen, welche Artikel tatsächlich sinnvoll sind.
Vor dem Verlassen des Hauses kontrollieren:
☐ Außentemperatur
☐ Wind und Luftfeuchtigkeit
☐ Voraussichtliche Dauer des Ausflugs
☐ Anzahl der getragenen Schichten
☐ Babymütze in der richtigen Größe
☐ Söckchen oder Babyschühchen, falls erforderlich
☐ Fäustlinge an besonders kalten Tagen
☐ Babydecke passend zur Temperatur, falls erforderlich
☐ Vollständige Wechselkleidung in der Tasche
☐ Zusätzliches leichtes Kleidungsstück
☐ Beutel für feuchte Kleidung
☐ Möglichkeit, Kleidungsschichten einfach auszuziehen
☐ Keine stark gepolsterten Kleidungsstücke unter den Gurten des Kindersitzes
Nicht unbedingt. Es hängt von Temperatur, Wind, Art des Ausflugs und den anderen getragenen Kleidungsschichten ab. An kalten Tagen ist sie draußen in der Regel sinnvoll, sollte aber in beheizten Räumen oder beim Schlafen zu Hause abgenommen werden. Informationen zu Größe, Passform und Garnwahl finden Sie in unserem Ratgeber zur Wollmütze für Neugeborene.
Sie werden nicht zur Unterstützung des Fußes benötigt, können an kalten Tagen aber eine zusätzliche weiche Schicht bilden. Ob sie sinnvoll sind, hängt von Strampler, Söckchen, Babydecke und Temperatur ab.
Nein. Sie können bei besonders kaltem Wetter oder längeren Ausflügen nützlich sein, sollten jedoch nicht automatisch verwendet werden. Sie sollten weich sein, die richtige Größe haben und keine langen Kordeln besitzen.
Das hängt von Temperatur, Gewicht und Verarbeitung der Decke ab. An kalten Tagen kann eine Babydecke aus Merinowolle sinnvoll sein, während bei milderen Temperaturen leichtere Varianten geeignet sein können. Einen vollständigen Materialvergleich finden Sie in unserem Ratgeber zu Babydecken.
Kontrollieren Sie vor allem Brust und Nacken. Wenn diese sehr warm oder verschwitzt sind, kann es sinnvoll sein, eine Kleidungsschicht zu entfernen. Kühle Hände und Füße bedeuten nicht automatisch, dass dem Baby kalt ist.
Lange Schals, Kordeln und lose Elemente im Halsbereich sollten möglichst vermieden werden. Für größere Kinder kann ein kurzer Halswärmer in der richtigen Größe und ohne herabhängende Teile gewählt werden.
Zusätzlich zu den üblichen Dingen können Söckchen, Babymütze, Strickjacke, Fäustlinge, ein trockenes Mulltuch und eine Babydecke mitgenommen werden. Die Menge sollte an die Dauer des Ausflugs angepasst werden.
Verwenden Sie dünne, gut anliegende Kleidungsschichten und vermeiden Sie dicke Mäntel oder stark gepolsterte Schneeanzüge unter den Sicherheitsgurten. Nachdem das Baby korrekt angeschnallt wurde, kann eine Decke über die Gurte gelegt werden.
Die richtigen Winteraccessoires für ein Neugeborenes auszuwählen bedeutet nicht, alles hinzuzufügen, was Wärme spenden kann.
Es bedeutet, die Temperatur zu beobachten, die bereits getragenen Kleidungsschichten zu berücksichtigen und Elemente zu verwenden, die sich einfach hinzufügen oder entfernen lassen.
Babymütze, Söckchen, Babyschühchen, Fäustlinge und Babydecke können Winterausflüge begleiten, sind aber nicht jederzeit alle erforderlich. Ob sie sinnvoll sind, hängt vom Alter des Babys, der Dauer des Spaziergangs und der Art des Transports ab.
Material, Gewicht und Strickart sollten immer gemeinsam beurteilt werden. Auch ein Accessoire aus einem hochwertigen Garn kann unpraktisch sein, wenn es zu schwer, in der falschen Größe oder für die jeweilige Temperatur ungeeignet ist.
Am praktischsten ist daher ein kleines modulares System: wenige Accessoires in der richtigen Größe, die sich einfach hinzufügen oder entfernen lassen, wenn sich Umgebung und Temperatur ändern.
Ein Neugeborenes vor Kälte zu schützen bedeutet nicht, es so warm wie möglich einzupacken, sondern die richtigen Kleidungsschichten für die jeweilige Situation zu wählen.
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